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19
05
2014
Mehr Sonne trotz Job

5 Tipps für mehr Sonne und Wohlbefinden

von Bianca 0

Es ist zum Heulen: Da ist er endlich da, der Frühling – nicht nur kalendermäßig sondern auch gefühlt – und Du sitzt in Deinem tristen, vitamin-D- und serotoninlosen Büro. Frei nach dem Motto: „Komm rein, kannst Du raus schauen.“

Und wenn erst mal der Feierabend seine Schatten voraus wirft, werden auch draußen die Schatten schon wieder länger. Von Sonne tanken kann gar nicht die Rede sein. Von viel frischer Luft auch nicht. Und am Wochenende regnet es dann sowieso. Also was tun?

5 einfache Tricks für mehr Sonne und Luft im Leben

  1. Steh eine halbe Stunde früher auf. Das ist reine Gewohnheitssache. Erstens musst Du Dich dann nicht so hetzen, zweitens kannst Du ganz entspannt noch vor der Arbeit etwas Luft und Licht tanken (sofern Du nicht schon vor Sonnenaufgang mit der Arbeit beginnst.) Genieße Deinen ersten Tee oder Kaffee auf dem Balkon oder der Terrasse, geh ein Stück zu Fuß zur Arbeit falls das möglich ist oder such Dir eine andere Möglichkeit, vor Arbeitsbeginn noch ein wenig Licht zu tanken.
     
  2. Blicke während der Arbeit zwischendurch immer mal wieder aus dem Fenster. Man hat herausgefunden, dass die Serotoninausschüttung über den Lichteinfall auf Rezeptoren in der Netzhaut des Auges aktiviert wird – man muss sich dafür nicht unbedingt ins Helle begeben, sondern zwischendurch immer mal hineinschauen.
    Natürlich niemals direkt in die Sonne, sonst gibt es böse Augenschäden.
    Ein entspannter Blick aus dem Fenster genügt völlig!

    Draußen ist es an einem Sonnentag nämlich um ein Vielfaches heller als im Haus. Bis zu 100.000 Lux können es an einem sonnigen Tag sein, während für einen Bildschirmarbeitsplatz gerade einmal 500 Lux gefordert werden.

    Je mehr Lux, desto heller.
    Und diese Helligkeit signalisiert über die Netzhaut: Serotonin marsch! Und was bewirkt das Serotonin? Du fühlst Dich rundum wohl!

  3. Mittagspause: Klar, Du kannst natürlich in die Kantine gehen oder in der Kaffeeküche mit den Kollegen quatschen. Aber Du könntest die freie Zeit auch nutzen, um Dich draussen aufzuhalten. Setz Dich irgendwo hin, auf eine Bank oder direkt auf die Wiese, sofern vorhanden. Etwas zum Schmausen kannst Du Dir von zu Hause mitbringen. Minipicknick sozusagen! Wenn Du magst, lade Kollegen dazu ein – jeder kann etwas beisteuern. Du arbeitest allein vom Homeoffice aus? Umso besser! Nichts wie raus und draussen essen!
     
  4. Es ist also soweit? Endlich Feierabend? Dann solltest Du jetzt schnurstracks ohne Trödelei nach Hause oder in einen schönen Park oder an einen See. Du musst noch Einkaufen? Viele Supermärkte haben bis 22:00 Uhr auf. Vielleicht kannst Du ja auch einfach später noch hinfahren, wenn die Sonne sich sich ohnehin bald verabschiedet. So kannst Du vorher noch raus, Sport treiben, Dich mit Freunden in einem Straßencafé treffen, mit dem Hund Gassi gehen, etc.
  5. Wer selbstständig ist oder sowieso Gleitzeit hat, ist natürlich klar im Vorteil. Da lässt sich die Arbeitszeit auch schon mal ein wenig vorbeischieben, so dass man früher Feierband hat.
    Wenn Du nicht über diesen Luxus verfügst, könntest Du ja einmal vorsichtig und unverbindlich austesten, wie Dein Arbeitgeber grundsätzlich in solchen Angelegenheiten tickt. Vielleicht kannst Du Dich ja mit ein paar Kollegen absprechen – im Wechsel fängt dann immer ein anderer eine halbe Stunde früher an und geht entsprechend auch eine halbe Stunde früher. Das geht vielleicht nicht überall und muss immer mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden. Eine Überlegung ist es aber durchaus wert!

Es ist also gar nicht so schwierig, für ein wenig mehr Sonne im Leben zu sorgen – jedenfalls im Sommer! Und es lohnt sich – Gesundheit und Wohlbefinden werden es Dir danken! Also tank Deine Vorräte auf. Der nächste Regentag kommt bestimmt.

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Bianca

Autor: Bianca

Hi, ich bin Bianca und freue mich, dass Du hier bist. Bereits seit 2012 schreibe ich hier für Dich. Meine Themen sind Selbstverwirklichung, Selbstständigkeit & Marketing/ Positionierung für Solopreneure und kleine Teams. Aber auch gesunde Ernährung ist meine große Leidenschaft. Deshalb schreibe ich auch auf meinem Ernährungsblog Caralethics.de darüber.